Die wabbligen Arschbacken bei der Spermaoma
Die wabbligen Arschbacken bei der Spermaoma. Sie hatte nur noch schwarze Stockings und ihre wabbligen Arschbacken hingen wie Säcke über den Strumphaltern. Sie war bekannt als die Spermaoma in Zwickau, die nach der Wende mit allen Männer gefickt hatte, die ihr in der Bar einen ausgegeben hatte. Sie war ein richtiger Schluckspecht und das in zweifacher Hinsicht. Zum Antörnen beim Ficken ließ sie sich gerne einen Sekt ausgeben und beim Ficken und Blasen schluckte sie den Spermasaft komplett hinunter. Sie war eben eine ostdeutsche Ejakulatsau, die den Saft des Mannes nicht als zu salzig verschmähte sondern gerne schluckte. Wenn der Barkeeper gut drauf, dann machte er die Jungs von seinem Fußballclubs mit der Oma bekannt. Spendiert ihr ne Flasche Champus und ihr bekommt dafür den Blowjob eures Lebens verpaßt, waren seine einleitende Wort bei den Jungs. Es machte schnell die Runde dass die Oma die beste Pimmelleckerin der Stadt war und wenn man keine Ansprüche an glatte Haut und feste Lippen hatte bekam man einiges dafür geboten. In der Bar nahm die Alte kein Blatt vor den Mund und die jungen kerle waren platt über ihren Sextalk Slang den die drauf hatte. Sie konnten es sich nicht vorstellen dass so eine Oma versaute Sachen im Bett machte. Ein Verteidiger aus dem Club bekam richtig Ärger mit seiner Frau, als er nach den Erfahrungen mit der Spermaoma, ihr beim Ficken seinen Saft ins Gesicht spritzen wollte. Woher hast du nur solche Wünsche fragte sie, er war ein Idiot der im Suff sagte, dass die Oma sich immer vollspritzen läßt. So kam es eines Tages raus warum er immer so lang in der Kneipe saß und völlig fertig nach Hause kam.
30





